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Demokratie

Demokratie stärken, Menschenrechte fördern – das sind zentrale Ziele der deutschen Entwicklungspolitik. Die GIZ unterstützt ihre Partner dabei, demokratische Systeme zu etablieren und alle gesellschaftlichen Akteure zu vernetzen. Gemeinsam finden wir Lösungen für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen.

Leben oder Existenzen retten?
Elizabeth Sidiropoulos und Steven Gruz schildern, wie Entwicklungsländer bisher mit der Corona-Krise zurechtkommen.
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Bildung ins Zentrum der Partnerschaft zu Afrika stellen
Ein Gastbeitrag von Patrick Awuah, dem Gründer und Präsidenten der Ashesi University in Ghana
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Eine Partnerschaft fit für unsere globalisierte Welt
Ein Gastbeitrag von Sandra Kramer, Direktorin EU-AU-Beziehungen, West- und Ostafrika (DEVCO.D)
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Starke Stimmen für Europa
Wirtschaft, Sicherheit, Gesundheit, Entwicklung: Wir haben Europa-Expertinnen und -Experten nach ihrer Sicht auf Themen befragt, die die deutsche Ratspräsidentschaft bestimmen.
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„Die Folgen der Corona-Pandemie abfedern“
Siegfried Leffler leitet seit 2016 die Brüsseler GIZ-Repräsentanz. Dort betreut er die Zusammenarbeit der GIZ mit den EU-Institutionen, vor allem mit der Europäischen Kommission.
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Begehrt und bedroht
Überall auf der Welt wünschen sich Menschen Demokratie. Was sie darunter verstehen, erläutert Stefano Palestini am Beispiel Chiles.
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Zusammen etwas bewegen
Menschen verlangen nach politischer und wirtschaftlicher Teilhabe. Ganzheitlich versucht die GIZ demokratische Prinzipien zu fördern und Reformkräfte einzubinden.
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Wie läuft’s?
Zur Lage der Demokratie gibt es viele Meinungen, Gefühle und Thesen. Ein Blick in die Welt der Zahlen und Fakten hilft bei der Einordnung.
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Hidden Champions
Es gibt unzählige wenig sichtbare Personen und Initiativen, die sich unschätzbare Verdienste für Freiheiten und Bürgerrechte erworben haben. Wir stellen sie vor.
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„Eine Frage der Gleichheit“
In Demokratien sollten Städte und Gemeinden mehr Befugnisse erhalten, erläutert Soziologin Shandana Khan Mohmand.
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Leben nach der Katastrophe
Im April 2013 stürzte die Textilfabrik Rana Plaza ein und riss mehr als 1.100 Menschen in den Tod. Eine Überlebende im Porträt.
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Gemeinsam aufbrechen
Sie trotzen Stereotypen. Unterwegs mit weiblichen Abgeordneten der regionalen Räte von Jordanien.
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