akzente | Das Magazin der GIZ

GIZ wirkt weltweit
Die neuen Wirkungsdaten der GIZ sind da. Fachkonzeptionist Lennart Bendfeldt-Huthmann erklärt im Interview, wie sie entstehen.
Therapeut auf vier Pfoten
In der Ostukraine helfen Hunde, vom Krieg traumatisierte oder behinderte Kinder zu behandeln.
Ernte mit Aussicht
Kakao ist in West- und Zentralafrika ein wichtiges Produkt. Damit Kleinbäuerinnen und -bauern nachhaltig wirtschaften, hat die GIZ mit Partnern ein Trainingsprogramm entwickelt.
Medikamente auf Knopfdruck
Ein deutsch-südafrikanisches Bündnis geht neue Wege bei der unkomplizierten Versorgung von chronisch Kranken mit lebenswichtigen Medikamenten: Die Apotheke der Zukunft funktioniert fast wie ein Geldautomat.
Fünf Blickwinkel
Die Bewertung Chinas in der öffentlichen Debatte ist häufig geprägt von Superlativen und Klischees. akzente lässt fünf Expert*innen zu Wort kommen.
Schneller, höher, weiter
Umwelt schützen und belasten, extreme Armut und Wachstum – Chinas Entwicklung bleibt widersprüchlich.

Empowerment – Bilder aus unserer Arbeit weltweit

Infos und Hintergründe

  • Interkultureller Brückenbauer

    Mal Partner, mal Wettbewerber, mal Kontrahent – Chinas Verbindungen zu Deutschland und Europa sind so bedeutend wie nie. Mit einem Netzwerk an Kontakten arbeitet die GIZ daran, das Verständnis füreinander zu vertiefen.

  • Fahrt aufnehmen

    Vom Elektrowunder von Shenzhen, intelligenten Ampeln in Jinan und einem Dialog über Mobilität der Zukunft: unterwegs in China mit Guido Beermann, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

  • Start-ups voranbringen

    Vier Stimmen und ein Interview mit dem Projektleiter über die Technologie-Initiative „Make-IT in Afrika“ für junge Unternehmen

  • Hoffnung im Angebot

    Nach dem Krieg gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ helfen schnell zu realisierende und rasch wirkende Projekte, die Lebenssituation im Nordirak zu verbessern.

  • Unser Auftrag: gute Arbeit

    Weltweit fördert die GIZ Beschäftigung – oft mit schnellem Erfolg. Tilman Nagel erklärt mit welchen Mitteln.

  • Wichtige Jobs auf Zeit

    Die GIZ hat im Auftrag des BMZ 22.000 befristete Arbeits­plätze im Nordirak geschaffen.

Fokus

China
Fünf Blickwinkel
Die Bewertung Chinas in der öffentlichen Debatte ist häufig geprägt von Superlativen und Klischees. akzente lässt fünf Expert*innen zu Wort kommen.
Interkultureller Brückenbauer
Chinas Verbindungen zu Deutschland und Europa sind so bedeutend wie nie. Thorsten Giehler erklärt wie.
Schneller, höher, weiter
Umwelt schützen und belasten, extreme Armut und Wachstum – Chinas Entwicklung bleibt widersprüchlich.
„China ist erfolgshungrig“
Interview mit Zheng Han, Leiter des Chinesisch-Deutschen Hochschulkollegs an der Tongji-Universität Shanghai

Zahlen und Fakten

  • Millionen Menschen sind Wanderarbeiter*innen. Das sind neun Prozent mehr als 2013 – damals gab es etwa 150 Millionen. Rund 60 Prozent davon konzentrieren sich auf drei Weltregionen: Nord-, Süd- und Westeuropa, Nordamerika und die arabischen Länder.

  • Milliarden Menschen, vor allem in Entwicklungsländern, leben vom Wald. Er versorgt sie mit Nahrung, Medizin und Brennstoff. Gleichzeitig ist dieser Lebensraum entscheidend für das Klima, denn Bäume speichern Kohlendioxid. Trotzdem zerstören Menschen jährlich 13 Millionen Hektar Waldfläche.

  • Millionen Frauen in Entwicklungsländern haben keinen oder nicht ausreichend Zugang zu modernen Verhütungsmitteln. Dabei sind unsichere Schwangerschaftsabbrüche einer der Hauptgründe für Müttersterblichkeit.

  • Millionen Kinder und Jugendliche im Schulalter besuchen keinen Unterricht. Bei Grundschülern sind die Zahlen seit 2008 unverändert.

  • Milliarden US-Dollar weniger pro Jahr geben Menschen infolge von Naturkatas­trophen etwa für Energie und Lebensmittel aus.

  • neue Malariafälle verzeichnete Paraguay in den vergangenen drei Jahren. Damit gilt das Land als malariafrei.

  • MICHAEL BLOOMBERG, Sondergesandter des UN-Generalsekretärs für Städte und Klimawandel

  • Fast 1,1 Milliarden Menschen haben noch keinen Zugang zu Energie. Solarlampen sind billiger und werden gleichzeitig häufiger gekauft.

  • von 91.523 untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht.

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