akzente | Das Magazin der GIZ

Zurück in die Zukunft
In Kambodscha macht eine App die schmerzhafte Vergangenheit des Landes erlebbar.
Eine Frage des Vertrauens
Wie Deutschland bürgernahe Polizeiarbeit in den Palästinensischen Gebieten fördert.
Zwei Schritte vor, einer zurück
Ein Essay von Mathew Burrows, Experte für Sicherheit und globale Trends.
„Nicht nur falsch, sondern dumm“
Interview mit Chantal de Jonge Oudraat, Präsidentin von Women In International Security (WIIS)
Die größten Risiken
Die Hauptrisiken für die Menschheit lauern in der Umwelt: Klimawandel und Naturkatastrophen bedrohen uns mehr als alles andere.
„Kein Grund für Endzeitstimmung“
Ein Gastbeitrag von Staatssekretär Martin Jäger

Break the Violence: Widerstand gegen Gangs in Kapstadt

Infos und Hintergründe

  • Globales Netzwerk für Abfallwirtschaft

    Vermeiden und verwerten — so viel und so effizient wie möglich. Beim Umgang mit Abfall stehen diese Ziele im Mittelpunkt der Arbeit der GIZ. Dadurch werden Lebensräume geschützt und Treibhausgasemissionen reduziert.

  • In Kreisläufen denken und handeln

    Staatssekretär Jochen Flasbarth über die Kreislaufwirtschaft zur Müllvermeidung

  • Interkultureller Brückenbauer

    Mal Partner, mal Wettbewerber, mal Kontrahent – Chinas Verbindungen zu Deutschland und Europa sind so bedeutend wie nie. Mit einem Netzwerk an Kontakten arbeitet die GIZ daran, das Verständnis füreinander zu vertiefen.

  • Fahrt aufnehmen

    Vom Elektrowunder von Shenzhen, intelligenten Ampeln in Jinan und einem Dialog über Mobilität der Zukunft: unterwegs in China mit Guido Beermann, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

  • Start-ups voranbringen

    Vier Stimmen und ein Interview mit dem Projektleiter über die Technologie-Initiative „Make-IT in Afrika“ für junge Unternehmen

  • Hoffnung im Angebot

    Nach dem Krieg gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ helfen schnell zu realisierende und rasch wirkende Projekte, die Lebenssituation im Nordirak zu verbessern.

Fokus

Menschliche Sicherheit
Eine Frage des Vertrauens
Wie Deutschland bürgernahe Polizeiarbeit in den Palästinensischen Gebieten fördert.
„Nicht nur falsch, sondern dumm“
Interview mit Chantal de Jonge Oudraat, Präsidentin von Women In International Security (WIIS)
Die größten Risiken
Die Hauptrisiken für die Menschheit lauern in der Umwelt: Klimawandel und Naturkatastrophen bedrohen uns mehr als alles andere.
Zwei Schritte vor, einer zurück
Ein Essay von Mathew Burrows, Experte für Sicherheit und globale Trends.

Zahlen und Fakten

  • Jahre noch, dann könnten alle Insekten ausgestorben sein: Dieses Szenario entwerfen die Autor*innen der bisher größten Insektenstudie für den Fall, dass es beim derzeitigen Schwund bleibt. Als wichtigste Ursachen machen sie den Verlust des ursprünglichen Lebensraums, intensive Landwirtschaft und schädliche Dünger und Pestizide aus.
    www.sydney.edu.au

  • Millionen Babys wurden 2018 in Konflikt­regionen geboren. Jedes dieser Kinder erlebte bereits in den ersten Lebensmonaten Stress durch chaotische und unsichere Bedingungen. Wenn Kinder dies wiederholt oder über längere Zeit durchmachen, kann das schwerwiegende Auswirkungen auf ihre mentale und körperliche Gesundheit haben. Es beeinflusst auch ihr Lernvermögen und Verhalten.
    www.unicef.org

  • Billionen US-Dollar sind in den letzten zehn Jahren in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert worden. Die Kapazitäten haben sich damit vervierfacht: Während 2010 gerade einmal rund 410 Gigawatt an grüner Energie produziert wurden, sind es 2019 bereits 1.650. Dadurch konnten weltweit rund zwei Milliarden Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden.
    www.unenvironment.org

  • Millionen mal pro Jahr infizieren sich Menschen weltweit mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STIs). Genauer: mit einer der vier STIs Syphilis, Chlamydien, Trichomoniasis und Gonorrhö. Quelle: who

  • Milliarden US-Dollar büßen Länder mit mittlerem und niedrigem Einkommen jedes Jahr an Produktivität ein, weil sich die Einwohner*innen von mangelhaften Lebensmitteln ernähren müssen. Quelle: FAO

  • Millionen Menschen sind Wanderarbeiter*innen. Das sind neun Prozent mehr als 2013 – damals gab es etwa 150 Millionen. Quelle: ilo

  • Milliarden Menschen, vor allem in Entwicklungsländern, leben vom Wald. Trotzdem zerstören Menschen jährlich 13 Millionen Hektar Waldfläche. Quelle: GIZ

  • Millionen Frauen in Entwicklungsländern haben keinen oder nicht ausreichend Zugang zu modernen Verhütungsmitteln. Quelle: OECD

  • Millionen Kinder und Jugendliche im Schulalter besuchen keinen Unterricht. Bei Grundschülern sind die Zahlen seit 2008 unverändert.

Reuters